Den letzten Tagen mehr Leben geben.
Sterbebegleitung & Trauerbegleitung in Berlin

  

 

Tuina




 

Tuina ist die manuelle Therapie der Chinesischen Medizin. Bei der Behandlung mit Tuina wird neben den manipulativen Gelenktechniken, chiropraktischen Handhabungen und muskulärer Massage auch eine Stimulation von Akupunkturpunkten und Meridianen ausgeführt. Es gibt zahlreiche Techniken, die mit den Fingern, der Hand, dem Ellenbogen oder den Füßen durchgeführt werden. Der Effekt von Tuina-Anmo wird dadurch erreicht, dass von außen an den Körper gebrachte Signale nach innen geleitet werden.

 

Durch das Zusammenspiel unterschiedlichster Tuina-Techniken können verschiedene Wirkungen erzielt werden:

•  Erhöhung der Mobilität von Gelenken

•  Abbau von Übersäuerungen

•  Auflösung von Muskelverhärtungen

•  Verbesserung der Blutzirkulation und des Stoffwechsels

•  Auflösung von Verwachsungen oder Verklebungen

•  Korrigierung von Fehlstellungen

•  Unterbrechung des pathologischen Reflexbogens

 

 

Akupunktur




 

Bei der Akupunktur wird entsprechend den verschiedenen Krankheitszeichen, eine bis mehrere Nadeln in genau definierte Hautpunkte und/oder in tiefer gelegene Gewebsschichten gestochen. Durch diese spezielle Punktekombination wird auf den Organismus eingewirkt, so dass das vorliegende disharmonische Muster reguliert werden kann. Beispielweise wird eine Stauung von Energien in den Meridianen zerteilt, ein Überfluss von Energie abgeleitet oder Energie aus einem Bereich des Überflusses in einen Bereich des Mangels umgeleitet.

 

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Akupunktur nicht nur bei unterschiedlichen Schmerzzuständen, sondern auch bei etwa 40 Krankheiten, wie zum Beispiel: funktionelle Magen-Darm-Störungen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Sinusitis und Bronchitis.

 

 

Fußreflexzonenmassage




  

Die äußeren Ausstülpungen der Sinnesorgane sind ein sehr lohnendes Feld, um entfernt liegende Störstellen im Organismus positiv zu beeinflussen, die sich zuweilen mit anderen Mitteln als hartnäckig oder sogar therapieresistent erweisen. Ganz ähnlich wie bei der Akupunktur der Ohrmuschel, als äußeres Reflexfeld des Hörsinns, lassen sich auch die Nase und ihre Flügel, als Ausstülpung des Riechsinns, therapeutisch nutzen. Die Zunge ist als Reflexgebiet des Geschmacksinns eine diagnostische Landkarte für die inneren Organe und schließlich enthält die Iris des menschlichen Auges, als äußeres Reflexfeld des Sehsinns, eine Topographie aller inneren Organ- und Funktionssysteme. Aber kein anderes Reflexorgan hat es zu so viel Popularität gebracht, wie die Fußsohle, als äußere Ausstülpung des Tastsinns.

   

Fußreflexzonenmassage bedeutet, dass bestimmte Fußareale und angrenzende Fußbereiche durch spezielle Griffdrucktechniken, je nach Persönlichkeits- und Krankheitsgeschichte, intensiv massiert werden, wobei den schmerzhaften und auffälligen Arealen eine besondere Berücksichtigung unterliegt. Bislang sind nahezu 100 Reflexzonen am Fußpaar bekannt.

 

Die Füße (Mikrosystem) stehen in ständiger Wechselbeziehung zum ganzen Organismus (Makrosystem). Die Reflexzonen am Fußpaar sind Bezugsregionen zwischen der Haut und den schulmedizinisch definierten Organen. Eine reflextherapeutische Maßnahme bewirkt eine positive Beeinflussung des Gesamtorganismus, basierend auf einer empirisch nachgewiesenen direkten Energiebeziehung zwischen dem Fußpaar und dem Menschen.



Reiki = universelle Lebensenergie




  

Was ist schwieriger zu beschreiben, als Phänomene die mit dem bloßen Auge nicht wahr zu nehmen sind? Eine Erkenntnis der Quantenphysik ist, dass das Nichts zwar keine Materie enthält, aber dennoch nicht leer ist, sondern Energie und Information enthält. »Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen«, so hatte es der italienische Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Carlo Rubbia einst auf den Punkt gebracht.

 

Das Mysterium von Reiki vollzieht sich über das wunderbar sensitive Instrument unserer Hände. Unsere Hände sind Vermittler von Energien, von unmittelbarem Wissen und Erkenntnis über unsere Lebensumwelt, Orientierung und letztendlich auch von Kultur. Hände fungieren in allen Kulturen als Überträger von Lebensenergie. Die Chinesen nennen es Qi, die Hindus sprechen von Prana, auf Hawaii heißt es Mana und in Japan sagt man Reiki, aber immer ist von derselben Energie die Rede. Sie fließt durch die Hände und jeder von uns vermag diese heilende Energie, in den eigenen Körper oder den einer anderen Person zu leiten.


Das therapeutische Handauflegen, die Weitergabe von Reiki, sowie begleitende Besprechungen erzeugen einen Zustand der Entspannung, auf deren Grundlage Blockaden sanft abgebaut werden können. Eine Serie dieser Behandlung kann zum einen die Verbesserung von körperlichen Beschwerden bewirken, andererseits können Denkmuster, die uns krank oder unglücklich machen, verändert werden.